Kompetenzfeststellung durch den VfGH
· K · BGBl. Nr. 105/1963 · in Kraft seit 1963-05-11
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung hält einen VfGH-Rechtssatz von 1963 zur Gesetzgebungszuständigkeit für Straßenbau und Verkehrssicherheitsbeleuchtung fest. Die Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern ist durch die geltende Straßengesetzgebung und B-VG-Auslegung längst geklärt. Art. 1 enthält nicht einmal den vollständigen Rechtssatz-Text, sondern nur Artikelzitate; das Dokument hat keine eigenständige normative Bedeutung mehr.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Kundmachung des Bundeskanzleramtes vom 25. April 1963, betreffend die Feststellung des Verfassungsgerichtshofes über die Zuständigkeit zur Erlassung von gesetzlichen Vorschriften zur Regelung der Herstellung und Erhaltung von Straßen sowie deren Ausstattung mit Beleuchtungsanlagen, die der Verkehrsregelung und der Verkehrssicherheit dienen. StF: BGBl. Nr. 105/1963 Gemäß § 56 Abs. 4 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird folgender Rechtssatz, in dem der Verfassungsgerichtshof die Feststellung seines Erkenntnisses vom 11. Jänner 1963, K II-3/62 – dem Bundeskanzleramt am 23. April 1963 zugestellt –, zusammengefaßt hat, kundgemacht: vgl. Art. 138 Abs. 2 B-VG e-rk3 BGBl. Nr. 85/1953 01.09.2022 10000383 NOR11000384 N11963128530
Art. 1 ↗ RIS
Art. 10 Abs. 1 Z 9 B-VG, Art. 11 Abs. 1 Z 4 B-VG, Art. 15 Abs. 1 B-VG 01.09.2022 10000383 NOR12006291 N11963128520
KI-Analyse · 2026-07-15 · 2 §§ im Datensatz