Schutz der Opfer des Krieges
· K (Geltungsbereich) · BGBl. Nr. 113/1961 · in Kraft seit 1961-05-06
19/11 Kriegsrecht, Kriegsfolgen · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung aus dem Jahr 1961 verzeichnet lediglich, dass die Republik Kongo (Leopoldville, heute Demokratische Republik Kongo) seit ihrem Unabhängigkeitstag am 30. Juni 1960 die Genfer Abkommen von 1949 als für sich bindend betrachtet. Es handelt sich um einen rein historischen Bestandsnachweis ohne eigenständige operative Rechtswirkung – die Genfer Abkommen selbst (BGBl. Nr. 155/1953) sind die maßgebliche Rechtsgrundlage.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Schutz der Opfer des Krieges BGBl. Nr. 113/1961 06.05.1961 Kundmachung des Bundeskanzleramtes vom 7. April 1961 über die eine Erklärung der Republik Kongo (Leopoldville) zu den Genfer Abkommen zum Schutze der Opfer des Krieges vom 12. August 1949. StF: BGBl. Nr. 113/1961
Art. 1 ↗ RIS
Seit der Kundmachung BGBl. Nr. 155/1959 hat nach Mitteilung der Schweizerischen Botschaft in Wien die Republik Kongo (Leopoldville) erklärt, daß sie sich an die Genfer Abkommen zum Schutze der Opfer des Krieges vom 12. August 1949, BGBl. Nr. 155/1953, seit dem 30. Juni 1960, dem Tage der Unabhängigkeit der Republik Kongo (Leopoldville), für gebunden erachtet.
KI-Analyse · 2026-07-15 · 2 §§ im Datensatz