Deregulierung, aber richtig

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Kompetenzfeststellung durch den VfGH

· K · BGBl. Nr. 112/1958 · in Kraft seit 1958-06-07

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗

BEIBEHALTEN
5Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Kundmachung dokumentiert eine Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass die Regelung der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit gemäß Art. 10 Abs. 1 Z 1 B-VG Bundeskompetenz ist. Sie bleibt als Kompetenzklarstellung relevant, solange dieser Bereich gesetzlich geregelt wird. Da der bereitgestellte Text sehr kurz ist, wird die Bewertung mit niedrigerer Sicherheit abgegeben.

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Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

Kundmachung des Bundeskanzleramtes vom 8. Mai 1958, betreffend die Feststellung des Verfassungsgerichtshofes über die Zuständigkeit zur Regelung der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit. StF: BGBl. Nr. 112/1958 Gemäß § 56 Abs. 4 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird folgender Rechtssatz kundgemacht, in dem der Verfassungsgerichtshof die Feststellung seines Erkenntnisses vom 19. März 1958, K II-3/57, zusammengefaßt hat: vgl. Art. 138 Abs. 2 B-VG e-rk3 BGBl. Nr. 85/1953 25.08.2022 10000311 NOR11000312 N11958125900

Art. 1 ↗ RIS

„Die Regelung der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit fällt nach Art. 10 Abs. 1 Z 1 („Bundesverfassung“) des Bundes-Verfassungsgesetzes in der Fassung von 1929 in Gesetzgebung und Vollziehung in die Zuständigkeit des Bundes.“ Verfassungsrecht im materiellen Sinn, Volksgruppen 25.08.2022 10000311 NOR12005825 N11958125890

KI-Analyse · 2026-07-15 · 2 §§ im Datensatz